Livigno
Die Geschichte
Livigno trug einst den Namen VINEA et Vineole (daher vielleicht der Name Livigno mit der Vorsilbe LI) und hat sich mit der Zeit entlang des Flusses Spol (damals Akua Granda) weiterentwickelt.

Die drei wichtigsten Kirchen von Livigno stellten einst die Zentren der bewohnten Viertel dar, welche nach ihnen benannt wurden. Die Kirche „della Natività di Santa Maria Vergine”, die Kirche "S. Rocco" und die Kirche "S. Anna".

Im Jahre 1861 wurde Livigno Teil des Italienischen Königreiches, konnte jedoch seine antiken Steuerprivilegien beibehalten.

Zwischen den beiden Weltkriegen begann man in Livigno mit den ersten Annäherungen zum Sommertourismus.
Im Jahre 1952 wurde die Foscagno-Straße auch im Winter befahrbar gemacht, was zu einem wahren Tourismus-Boom führte. Viele Häuser verwandelten sich in Hotels und es entstanden die ersten Skilifte. Ein weiterer wichtiger Event ist die Eröffnung des Tunnels "Munt La Schera" im Jahre 1965.

Die Landschaft von Livigno wird heute wie damals vom Fluss Spol, von den Wäldern und vom Stausee geprägt.
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Gemeinde Livigno
Region Lombardei